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Unsere Empfehlungen für den Herbst

Nun hält die kühlere Jahreszeit ihren Einzug im Jahreskalender. Die Natur zeigt zu welch einer Farbenpracht sie fähig ist. Es ist auch die Zeit der Ernte und der Vorbereitung Lebensmittel in ihrer Vielfältigkeit einzulagern, bei Menschen und Tieren gleichermaßen. Um sich einer reichen Ernte zu bedanken, wird seit Jahrhunderten am ersten Sonntag im Oktober das Erntedankfest gefeiert. Dieses reiche Angebot von Lebensmitteln ist für den Menschen und sein Immunsystem sehr wichtig, denn jetzt werden die Tage kürzer, kühler, nasser, windiger, dunkler und nebeliger; da brauchen wir viel Energie.

Es ist auch die Zeit der Geselligkeit mit Gesellschaftsspielen und Basteln sowie der Bildung. Die Herbstferien sind zu Ende und das neue Semester an der Uni geht wieder los. Auch dafür braucht der Körper viel Kraft und Energie.

Für viele Menschen ist der Herbst auch die Erkältungszeit mit Husten, Schnupfen aber auch mit Stimmungsschwankungen. Für diese Veränderungen brauchen wir ein starkes Immunsystem um gesund, fit und gut gelaunt durch die kühlere Jahreszeit zu kommen. Dazu haben wir einige wichtige Tipps für Sie zusammengetragen:

Achten Sie auf folgende Punkte:

  • Lassen Sie all Ihre Gehhilfen im Sanitätshaus auf Defekte überprüfen.
  • Achten Sie auf Rutschgefahren im freien durch Blätter und ähnliches.
  • Tragen Sie gutsitzende Schuhe mit einer dickeren und rutschsicheren Sohle.
  •  Tragen Sie atmungsaktive und wasserabweisende Kleidung, lassen Sie sich beim Kauf beraten.
  •  Ernähren Sie sich gesund mit Lebensmittel der Saison sowie etwas schärferen Gewürzen.
  •  Lüften Sie öfter und kurz (Stoßlüften).

 

 Stärken Sie Ihr Immunsystem durch:

  •  Wechselduschen, mit kaltem Wasser beenden.
  •  Saunagängen, bei Blutdruck und Kreislaufproblemen nutzen Sie die Bio- bzw. Lichtsauna. Die Pausen zwischen den Saunagängen sollte mindestens zeitlich gleich lang sein wie der Saunagang, und das Trinken nicht vergessen.
  •  Entspannende Fußbäder mit zirka 36 Grad Celsius von zirka 20 Minuten mit Zusätzen wie Lavendel, Rose, Sandelholz, Zitrusfrüchte.
  •  Ausgiebige Spaziergänge in der hellen Tageszeit.
  •  Genügend Schlaf
  •  Omas Hühnersuppe, die ist jetzt genau richtig.
  • Ausreichend trinken. Empfehlenswerte Teesorten sind Kamille, Thymian, Eukalyptus, Salbei und Spitzwegerich.
  • Wenden Sie einige Entspannungstechniken an.
  • Fußmassage und Fußgymnastik, sie sind gut gegen kalte Füße.

 

Geben Sie Schnupfen keine Chance

  • Meiden Sie große Menschenansammlungen bzw. achten Sie auf genügend Abstand.
  • Überdenken Sie Ihre Begrüßungs- und Abschiedsrituale.
  • Gründliches Waschen und Eincremen der Hände wenn Sie nach Hause kommen (30 Sekunden). Hände desinfizeiren.
  • Papiertaschentücher nur einmal benutzen und sofort entsorgen, Stofftaschentücher nicht nutzen.
  • Kalte Füße vermeiden durch Baumwollsocken und wärmende Einlegesohlen. Auch eine Wärmeflasche kann hilfreich sein.
  • Indem Sie Stress vermeiden
  • Indem Sie Ihren Hals warmhalten (durch Schals und Tücher).

 

 

Beugen Sie der Herbstmüdigkeit vor

  • Indem Sie soziale Kontakte pflegen, persönlich oder über Medien wie Telefon oder Computer.
  • Indem Sie ausgiebige Spaziergänge in der hellen Tageszeit machen, Blätter mitnehmen und zu Hause versuchen, diese den Bäumen zu zuordnen. Überlegen Sie welche Tiere im Wald vorkommen und wie diese Tiere als Männchen oder Weibchen genannt werden oder was sie fressen. Versuchen Sie ein Tier nachzumalen, so haben Sie auch zu Hause noch was von Ihrem Spaziergang und gleichzeitig etwas für das Gedächtnis getan.
  • Indem Sie das Planetarium, ein Museum, ein Konzert besuchen oder was Sie sonst interessiert und Sie Spaß daran haben, vorzugsweise mit Freunden.
  • Indem Sie ihren Freunden neue Witze aus der Zeitung vorlesen oder was Sie sonst positiv beeindruckt und erlebt haben. Wichtig ist, dass die Botschaft positiv ist.


Kommen Sie gut durch den Sommer

Nicht nur UV-Strahlen, sondern auch andauernde Hitzeperioden können vor allem für ältere Menschen zur Belastung werden. Wie gut unser Körper mit Hitze umgehen kann, hängt von der Verfassung, der eventuell bestehenden Erkrankungen und dem Alter ab. Das Schwitzen soll den Körper kühlen, der Blutdruck sinkt und wir fühlen uns schnell erschöpft.

Sind wir zu lange den Sonnenstrahlen ausgesetzt kann die Folge ein Sonnenbrand, geschwollene Beine oder auch ein lebensbedrohlicher Hitzeschlag sein.

 

Unsere Empfehlungen:

  • Ausreichend Wasser (etwa 1-3 Liter) über den Tag verteilt trinken.
  •  Stellen Sie gut sichtbar eine Flasche in jedes Zimmer zur Visuellen Erinnerung.
  •  Nutzen Sie eine Trink App oder einen Wecker (Eieruhr).
  •  Geeignet sind Wasser, Tee oder Saftschorlen, bei Schluckstörungen (Dysphagie) wählen Sie dick flüssige Säfte oder Smoothies.
  • Eine Vitamin- und/oder Mineralzufuhr ist empfehlenswert, bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  •  Die Getränke sollten nicht zu kalt sein.
  •  Salzgebäck, in Maßen, kann das Durstgefühl anregen.
  •  Wählen Sie wasserreiches Obst (Melonen) und Gemüse (Gurken), Blattsalate und leichte Speisen, die den Verdauungstrakt nicht zu sehr belasten.
  • Essen Sie von der Menge weniger aber öfter am Tag, die Mahlzeiten sollten nicht zu heiß sein.
  •  Vermeiden Sie zu scharfe Gewürze und Lebensmittel.
  •  Abends in der Nacht und am Morgen die Räume gut lüften und in der Mittagshitze abdunkeln oder wenn möglich in kühleren Räumen aufhalten.
  •  Wählen Sie für die Nachtruhe einen kühleren Raum, wenn möglich, eine dünne Bettdecke oder nur den Bezug und leichte Schlafkleidung, auch eine Wärmeflasche mit kaltem Wasser gefüllt kann hilfreich sein.
  •  Die Raumtemperatur sollte unter 26 Grad sein.
  •  Gönnen Sie sich in der Mittagshitze eine Schlafpause.
  •  Kühlen Sie Ihren Körper z.B. mit Feuchten Tüchern oder Arm und Fußbäder mit lauwarmem Wasser und erfrischenden Zusätzen sowie Wassersprays und Duschen.
  •  Besorgungen erledigen Sie am besten in den kühleren Morgen oder Abendstunden.
  •  Meiden Sie direkte und längere Sonneneinstrahlung.
  •  Kleiden Sie sich möglichst leicht und luftig, der Körper und auch der Kopf sollten bedeckt sein.
  •  Wählen Sie Baumwollkleidung und dunklere Farben.
  •  Verwenden Sie Sonnenschutzmittel von guter Qualität
  •  Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, worauf Sie im Umgang mit hohen Temperaturen achten sollten, insbesondere wenn Erkrankungen vorliegen und Sie Medikamente einnehmen.
  •  Elektrogeräte ausschalten oder deren Benutzung minimieren, diese können die Temperatur im Zimmer bis zu 3 Grad erhöhen.
  •  Sollten Sie eine Autofahrt oder Reise nicht vermeiden können machen Sie genügend Trinkpausen und nehmen Sie Erfrischungstücher mit.
  •  Nehmen Sie Hilfe an.

 

Wir wünschen Ihnen, dass Sie gut durch den Sommer kommen

 

Bei Fragen oder Anregungen schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.